• Was und Wie = Lernerfolg!

    Unsere Pädagogen beraten & begleiten Ihr Kind.
  • So sehe ich das!

    Wir legen Wert auf individuellen Ausdruck & Selbsteinschätzung der Kinder.
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Methodische Grundsätze

Nicht nur WAS vermittelt wird, sondern auch WIE es vermittelt wird ist eine zentrale Frage, die den Lernerfolg und das Interesse der Kinder maßgeblich beeinfllusst.

Statt der üblichen lehrerzentrierten Unterrichtsform stehen in der Kopernikus Grundschule deshalb die schülerorientierten, bzw. die sozial-integrativen Unterrichtsformen wie Freiarbeit, Partnerarbeit, Gruppenarbeit, Gesprächskreis und Wochenplan im Vordergrund. Somit ist der Pädagoge nicht mehr in erster Linie für Planungs- und Entscheidungsprozesse verantwortlich, sondern übernimmt die Rolle eines Beraters und Begleiters.
Die Klassen sind in Form von altersgemischten Lerngruppen organisiert und bieten die vielfältige Möglichkeit miteinander und voneinander zu lernen. Eine Aufnahme zum Schuljahr 2011/2012 war deshalb sowohl in der 1. als auch in der 2. Klasse möglich. Danach werden die Klassen jährlich langsam wachsen um dann im 3. Jahr ihre volle Größe (24 Schüler) zu erreichen.
Die Freiarbeit ist die wichtigste Unterrichtsform in der Kopernikus Grundschule. In der dafür vorbereiteten Umgebung können die Kinder individuell und selbstständig eigene Lernwege gehen, sich Dinge aneignen und ihre Lernbiografie aktiv mit gestalten. Stets werden sie dabei von einem der Pädagogen begleitet.
Die Lernplanarbeit ist eine weitere Methode zur Öffnung des Unterrichts und schafft Freiraum, damit das Lernen zum Erfolg führt. Der Wochenplan ist eine Hilfe für die Kinder, ihr Lernen selbst zu organisieren. Diesen können sie in unterschiedlichen Sozialformen wie Einzel-, Partner- oder Gruppenarbeit bearbeiten.
Gesellschaft und auch Schule haben sich längst weiter entwickelt, als es herkömmliche Fachlehrpläne beschreiben können. Die Themen des Unterrichts müssen für die Schüler wieder erkennbar sein und einen Bezug zu ihrer Lebenswirklichkeit herstellen. Schule muss Kinder und Jugendliche auf die Welt vorbereiten, wie sie ist, als eine Verknüpfung vieler einzelner Aspekte zu einem Ganzen.
Eine ausführliche Dokumentation, zum einen durch die Kinder selbst, zum anderen durch die Lehrkräfte in Form der wöchentlichen Bezugskinderbriefe, macht Lernerfolge sichtbar und zeigt die Lernbiografie jeden einzelnen Kindes transparent auf. Das ermöglicht die optimale Begleitung und Anleitung jeden Kindes.